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Marina Rost

3. Semester, Wintersemester 17/18

in Typedesign and Grids, Laborwoche

bei Marvin Boiko

Meine Font, Penguin, wurde stark durch runde Formen und den Bauhaus-Stil inspiriert. Die in den einzelnen Glyphen zu erkennenden Kreisringe unterschiedlicher Größe, wurden falls nötig schematisch in Viertelteile zerlegt. Ein besonderes Merkmal ist außerdem die auffällige Strichstärke.

Zu Beginn, um Inspirationen zu sammeln und Verschiedenes auszutesten, klebten wir aus ausgeschnittenen einfachen Kreis- und Rechteck-Formen, die ersten Buchstabenentwürfe zusammen.

Rasterelemente

Jeder verfolgte anschließend seinen spannendsten und interessantesten Entwurf weiter. Ich habe im Anschluss ein komplettes Alphabet in Großbuchstaben (mit diversen alternativen Zeichen), inklusive Ziffern und Umlauten, nach dem selben Schema entworfen. Der nächste Arbeitsschritt, war es nun die erstellten Glyphen in dem Schriftbearbeitungs-Programm Glyphs, den Feinschliff zu geben.

In meiner Freizeit erarbeitete ich zu dem in dem Workshop entstandenen Schriftschnitt, zusätzlich noch einen Light-Schnitt. Beide Schriftschnitte stehen am Ende des Artikels zum Download, zur nicht-kommerziellen Nutzung zur Verfügung.


PenguinSatz

Unsere Arbeitsprozesse der gesamten Gruppe, die Fortschritte, sowie Ergebnisse dieser produktiven Woche dokumentierten wir mittels unseres eigens dafür angelegten Instagram-Account - Typoglyphy. Die Arbeitsergebnisse der gesamten Gruppe wurden im Rahmen der Laborwoche anschließend durch eine Hochschul-interne Ausstellung präsentiert. Bei der Austellung war es unser Ziel einen Raum voller Glyphen zu erschaffen, in dem sich der Betrachter bewegen kann und egal wo er hinsieht die Arbeitsprozesse sowie die letztendlichen Ergebnisse aller dessen was bearbeitet wurde, betrachten zu können.

Download: Penguin


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